Die Suche nach den korrekten Ausmaßen des Bildes

   

Dies ist nun natürlich nicht so einfach zu entscheiden. Man kann nur Vermutungen darüber anstellen, daß wohl die meisten intelligenten Lebensformen eine viereckige Form als einfachste geometrische Bildform empfinden.
Natürlich wären beispielsweise auch insenktenähnliche Lebewesen denkbar, die lieber die Form eines Sechsecks bevorzugen würden (weil sie diese als Bienenwaben auch in ihrem normalen Leben oft verwenden), und viele andere mehr.

Ich habe den Verdacht, daß das Universum nicht nur sonderbarer ist, als wir vermuten, sondern daß es auch sonderbarer ist, als wir zu vermuten imstande sind.
J.B.S. Haldane,
Mögliche Welten und andere Schriften (1927)

Aber nichtsdestotrotz müßte man schon davon ausgehen dürfen, daß unter technisch hochentwickelten Lebensformen die Form des Rechtecks zumindest bekannt sein sollte.
Bliebe nur noch die Frage offen, zu wieviel Zeilen und Spalten man die Bildpunkte des Bildes anordnen sollte. Die einfachste Form wäre wohl die eines Quadrats. Allerdings ist 1679 leider keine Quadratzahl:

    sqr(1679) = 40,9756024971...

Die nächste Quadratzahl wäre erst wieder die 1681, nämlich das Produkt der Zahl 41 mit sich selber. Würde man also das Bild zu 41 Zeilen mit 41 Zeichen anordnen, blieben in der letzten Zeile 2 Zeichen leer.
Dies würde ja nun eigentlich unserer Überlegung bezüglich des Rechtecks als Bildform widersprechen; aber man soll ja nichts unversucht lassen, weswegen wir uns im nächsten Schritt das so entstandene Bild einfach mal ansehen werden!

   

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